Thoughts about turning 30 – Part II: Was ist dieses New Work, von dem alle reden?

Ich sage das stolz und selbstbewusst: Ich habe viele Talente. Ein einzelner Job, ein einzelnes Hobby können dem gar nicht gerecht werden, sie können gar nicht alle meine Fähigkeiten abrufen und sinnvoll einsetzen. Eintönigkeit ist frustrierend und zum Haareraufen. Und apropos Haareraufen: Mein erstes graues Haar fiel meinem Mann im letzten Urlaub auf. Dicker als die restlichen Haare, weiß und strohig, spross es wagemutig im vorderen Drittel meines Kopfes und ragte jedem, der mich überragt (und das sind nun mal die meisten), frech und aufdringlich direkt ins Gesicht. Und auch ich konnte nicht die Augen davor verschließen, dass ich vielleicht gerade ein Alter erreiche, in dem ich mich fragen sollte, was ich eigentlich erreichen will.

Vielleicht hat diese Frage aber auch gar nichts mit dem Alter zu tun, sondern eher damit, welche Pläne man noch hat.

Ich habe eine Menge Pläne. Und natürlich fehlt mir dir Zeit. Weiterlesen

Konsumgeilheit vs. Inhalte – Gedanken zum Advent

 

Ich komme überhaupt nur auf dieses Thema, weil ich mit Erschrecken am 5.12.2018 in mein Dashboard geschaut habe, um festzustellen, dass auf meinen Blog weniger als halb so viele Leser wie sonst üblich vorbeischauen.

Ok, das kann zum einen daran liegen, dass ich in den letzten Wochen wenig veröffentlicht habe. Aber ich weiß auch, dass viele Leser gar nicht die neuesten Beiträge lesen, sondern über Suchmaschinen immer auch ältere Posts aufrufen. Warum also liest im Dezember niemand? Weiterlesen

Mein Blog-Baby wird erwachsen. Und bekommt einen neuen Namen. Aus Lila Lummerland wird treasure:trasher by Julia Trescher

Sechseinhalb Jahre. So lange blogge ich schon – über meine Interessen und das, was mich bewegt. Sechseinhalb Jahre sind eine lange Zeit, wenn man überlegt, was sich alles seitdem verändert hat. Ich bin von Zuhause aus- und mit meinem Freund zusammengezogen, vom Land in die Stadt. Ich habe ein neues Studium begonnen und abgeschlossen, mehrere Nebenjobs gemacht, den Berufseinstieg gefunden, habe in Zülpich, Köln und Bonn gearbeitet, habe geheiratet. Auf dem Blog haben sich all diese Stationen immer auch wiedergefunden. Über die Jahre haben sich dabei Themen herauskristallisiert, die mich mehr interessieren als andere. In denen ich auch aufgrund meines beruflichen Hintergrunds mehr zu sagen habe.   Weiterlesen

Brinner for everyone: Rezept für absolut buffettauglichen Papaya-Salat

Dieser Salat ist meine kulinarische Errungenschaft des Jahres! Das Rezept stammt zwar nicht von mir, sondern von meiner Kollegin S., aber ich möchte es euch nicht vorenthalten.

  1. Weil dieser Salat neben meinem Geburtstagsbrinner schon mindestens drei weitere große Runden mit Buffet begeistert hat.
  2. Weil ich an meinem Geburtstag letzte Woche tatsächlich nach dem Rezept gefragt wurde.

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[Verliebt, verlobt, verheiratet] Warum ich mein Braut-Make-up selber gemacht habe

Vierhundert Euro. So viel hätte es mich gekostet, die Visagistin meiner Wahl bis nach Königswinter fahren zu lassen, um mich im Hotel am Morgen unserer Hochzeit heiratsfein zu machen. Was ich stattdessen gemacht habe und warum das Schminken-Lassen für alle, die sich eh täglich schminken, völlig überbewertet ist, erzähle ich euch heute, ein Jahr nach unserer Hochzeit.  Weiterlesen

Brinner for everyone – Veroniques Rezept für Blätterteig-Strudel mit Kürbis

Hallo an alle, die Julia und damit heute auch mich hier besuchen.

Ich bin Veronique aus Köln und foodblogge zu schnellen einfachen Rezepten auf keksstaub.de.

Julia kenne ich von einem unserer Bloggerstammtische, wo wir an einem lauen Sommerabend bei gutem Essen übers Bloggen, Fotografieren, Heiraten und so viel mehr gequatscht haben.

Als sie angeklopft hat und mich zu ihrem Geburtstags-Brinner eingeladen hat, hab ich mich sooo gefreut und direkt überlegt was ich mitbringe. Kürbis. Definitiv was mit Kürbis! Weiterlesen

Brinner for everyone: Katrins Rezept für „DOLCE VITA“-Suppe {5-Elemente-Küche}

Mit Katrin verbinden mich unzählige Mittagspausen in einer kleinen Agenturküche, in der wir uns gegenseitig zu immer neuen Rezepten und deren Abwandlungen inspiriert haben. Mittlerweile arbeiten wir beide woanders – und das circa 900 Kilometer voneinander entfernt, denn Katrin kommt aus Österreich und ist wieder dorthin zurückgegangen. Entsprechend sind einige Begriffe im Rezept österreichisch – was das Ganze noch netter macht. Weiterlesen

Mein Fahrrad und ich – Intermezzo 2: Übergangslösung

Ohne Diggi ist alles doof. OK, das ist übertrieben. Aber der Arbeitsweg ist doof. Deshalb leiht die beste Freundin mir ihr altes Rad aus, weil es bei ihr eh nur im Keller verstaubt und niemand es kaufen möchte. Es sieht aus wie neu und ich habe ein superschlechtes Gewissen. Was, wenn auch dieses Fahrrad, das nicht mal mir gehört, in kürzester Zeit den Kölner Fahrraddieben zum Opfer fällt?  Weiterlesen