#90daysofaccountability – Review meiner Challenge

90 Tage Sport. Jeden Tag. Mein Ziel: Konsequenz. Den Sport wieder zur Gewohnheit zu machen. Für mich. Denn ich hatte in der ersten Jahreshälfte viele Ausreden gefunden, mich an manchen Tagen doch nicht mehr aufzuraffen, obwohl ich doch weiß, wie gut Sport mir tut.  

Im Mai startete ich meine Challenge, inspiriert von einer Fitnessinfluencerin aus Neuseeland, der ich schon ein paar Jahre auf Instagram folge. Sie hatte nämlich im Januar genau diese Challenge für sich selbst ins Leben gerufen – zwar mit einem ganz anderen Ziel, aber mit genauso viel Disziplin und Durchhaltevermögen wie ich es von mir während meiner Challenge erwartete.

90 Tage. So lange dauert es angeblich, eine Gewohnheit zum »Lifestyle« zu machen. Eine Gewohnheit so in den Alltag zu integrieren, dass man nicht mehr darüber nachdenkt, sondern einfach macht.

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Endlich frei: Ich habe mein Leben auf den Kopf gestellt

»Über welche drei Ereignisse der letzten Monate freust du dich am meisten? Warum?«

Das war vor zwei Wochen die erste Frage, die mir mein Klarheit-Kalender stellte: Der Halbjahres-Check stand an. Welche Ziele, die du dir am 1.1. gesetzt hattest, hast du erreicht? Welche Erkenntnisse gewonnen? Worin willst du noch ehrlicher zu dir sein – all das sind Dinge, mit denen ich mich dank meines Reflektionstagebuchs und Coachingtools »Klarheit« auseinandersetze.

Über welche drei Ereignisse der letzten Monate freue ich mich also am meisten?

Ich habe einiges geändert, stecke immer noch mitten im Veränderungsprozess. Und muss sagen: Nichts wäre richtiger gewesen, nichts besser. Außer vielleicht, das alles schon viel früher anzugehen. Aber andererseits ist wohl genau jetzt die richtige Zeit für diese Schritte.

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The Future is now: Zukunft Radverkehr mitgestalten!

Die Zeit drängt. Nur noch vier Tage. Wenn du dieses Jahr nur einmal auf deinem Fahrrad gesessen hast, bitte ich dich: Mach mit!  

Wobei mitmachen? 

Die Bundesregierung hat einen Aktionsplan zum Radverkehr in Deutschland aufgestellt. Im nächsten Jahr wird dieser einer Überarbeitung unterzogen. Um eine alltagsnahe Weiterentwicklung zu garantieren, sind wir Bürger gefragt: Was ist uns wichtig beim Radfahren? Wo besteht Handlungsbedarf?

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Thoughts about turning 30 – Part II: Was ist dieses New Work, von dem alle reden?

Ich sage das stolz und selbstbewusst: Ich habe viele Talente. Ein einzelner Job, ein einzelnes Hobby können dem gar nicht gerecht werden, sie können gar nicht alle meine Fähigkeiten abrufen und sinnvoll einsetzen. Eintönigkeit ist frustrierend und zum Haareraufen. Und apropos Haareraufen: Mein erstes graues Haar fiel meinem Mann im letzten Urlaub auf. Dicker als die restlichen Haare, weiß und strohig, spross es wagemutig im vorderen Drittel meines Kopfes und ragte jedem, der mich überragt (und das sind nun mal die meisten), frech und aufdringlich direkt ins Gesicht. Und auch ich konnte nicht die Augen davor verschließen, dass ich vielleicht gerade ein Alter erreiche, in dem ich mich fragen sollte, was ich eigentlich erreichen will.

Vielleicht hat diese Frage aber auch gar nichts mit dem Alter zu tun, sondern eher damit, welche Pläne man noch hat.

Ich habe eine Menge Pläne. Und natürlich fehlt mir dir Zeit. Weiterlesen

Konsumgeilheit vs. Inhalte – Gedanken zum Advent

 

Ich komme überhaupt nur auf dieses Thema, weil ich mit Erschrecken am 5.12.2018 in mein Dashboard geschaut habe, um festzustellen, dass auf meinen Blog weniger als halb so viele Leser wie sonst üblich vorbeischauen.

Ok, das kann zum einen daran liegen, dass ich in den letzten Wochen wenig veröffentlicht habe. Aber ich weiß auch, dass viele Leser gar nicht die neuesten Beiträge lesen, sondern über Suchmaschinen immer auch ältere Posts aufrufen. Warum also liest im Dezember niemand? Weiterlesen

Mein Blog-Baby wird erwachsen. Und bekommt einen neuen Namen. Aus Lila Lummerland wird treasure:trasher by Julia Trescher

Sechseinhalb Jahre. So lange blogge ich schon – über meine Interessen und das, was mich bewegt. Sechseinhalb Jahre sind eine lange Zeit, wenn man überlegt, was sich alles seitdem verändert hat. Ich bin von Zuhause aus- und mit meinem Freund zusammengezogen, vom Land in die Stadt. Ich habe ein neues Studium begonnen und abgeschlossen, mehrere Nebenjobs gemacht, den Berufseinstieg gefunden, habe in Zülpich, Köln und Bonn gearbeitet, habe geheiratet. Auf dem Blog haben sich all diese Stationen immer auch wiedergefunden. Über die Jahre haben sich dabei Themen herauskristallisiert, die mich mehr interessieren als andere. In denen ich auch aufgrund meines beruflichen Hintergrunds mehr zu sagen habe.   Weiterlesen

Brinner for everyone: Rezept für absolut buffettauglichen Papaya-Salat

Dieser Salat ist meine kulinarische Errungenschaft des Jahres! Das Rezept stammt zwar nicht von mir, sondern von meiner Kollegin S., aber ich möchte es euch nicht vorenthalten.

  1. Weil dieser Salat neben meinem Geburtstagsbrinner schon mindestens drei weitere große Runden mit Buffet begeistert hat.
  2. Weil ich an meinem Geburtstag letzte Woche tatsächlich nach dem Rezept gefragt wurde.

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[Verliebt, verlobt, verheiratet] Warum ich mein Braut-Make-up selber gemacht habe

Vierhundert Euro. So viel hätte es mich gekostet, die Visagistin meiner Wahl bis nach Königswinter fahren zu lassen, um mich im Hotel am Morgen unserer Hochzeit heiratsfein zu machen. Was ich stattdessen gemacht habe und warum das Schminken-Lassen für alle, die sich eh täglich schminken, völlig überbewertet ist, erzähle ich euch heute, ein Jahr nach unserer Hochzeit.  Weiterlesen