Brinner for everyone: Jonas‘ Rezept für Mango-Chutney

Hallo ihr lieben gastrophilen Freunde,

zu Ehren von meiner guten Freundin Julia habe ich mich entschlossen, einen kleinen Beitrag zu ihrem Brinner zu schreiben. Dazu habe ich mir überlegt, was ich an leckeren Rezepten in meinem Repertoire habe, und entschied mich für das Mango Chutney. Ob als Brotaufstrich oder als Soße zu einem guten Gericht, es besticht durch leckeren Geschmack und eine Auswahl an Gewürzen, die man nicht alltäglich nutzt. Weiterlesen

Der 30. Geburtstag – oder: Brinner for everyone

Brinner? Das sagt Wikipedia: Als Brinner  wird eine Mahlzeit bezeichnet, die aus Komponenten des Frühstücks und des Abendessens besteht. Das Kofferwort Brinner stammt aus dem Englischen und setzt sich aus breakfast („Frühstück“) und dinner („Abendessen“) zusammen. Eine feste Tageszeit, zu welcher das Brinner serviert wird, existiert nicht.  

Also: Brinner all day long. Zur Feier des Tages. Denn heute ist mein 30. Geburtstag. Und während mein Backofen und ich heute Morgen bereits auf Hochtouren laufen, gibt es für euch auch ein bisschen Brinner-Feeling hier auf dem Blog. Weiterlesen

Thoughts about turning 30 – Part I: Mit 30 werden die wichtigen Entscheidungen getroffen?* Oder: Lila Lummerland heißt ab November anders!

Diese Woche werde ich 30. Ich gebe zu, bis vor wenigen Wochen habe ich darauf wenig gegeben. Die Gedanken, die ich dazu hatte, waren durchweg positiv und beschäftigten sich vor allem mit der Frage, wie groß die Party ausfallen sollte.

Aber dieses Internet weiß ja so viel über mich, dass es mir (nur augenscheinlich) zufällig andere Beiträge zum Thema „Dreißig werden“ ausgespielt hat. Die ich dann auch noch als wohlkonditionierte algorithmushörige Internetnutzerin brav angeklickt habe. Mit dem Ergebnis, das ich irgendwie doch noch mal darüber nachgedacht habe, wie es ist, 30 zu werden, und ob das was mit mir macht.   Weiterlesen

#bzfe18 – Wer sind die wahren Food-Influencer?

Wer das Internet nach Abnehmtipps, Rezepten oder Foodtrends durchforstet, kommt nicht dran vorbei: Auf unzähligen Blogs (wie auch hier bei mir) werden Empfehlungen kundgetan, Erfahrungen weitergegeben, Dogmen befohlen, gefährliche Halbwahrheiten propagiert. Denn nur, weil man einen Foodblog führt, heißt das noch lange nicht, dass man Ernährungsexperte ist.

Graphic Recording by Susanne Ferrari

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Hey Social Media – ich bin mal kurz weg.

Meine echten, „reallife“ Freunde verstehen Social Media nicht. In den letzten Jahren hat mich das oft geärgert. Heute bin ich froh. Social Media ist zum Job geworden. Zu Arbeit. Zu Arbeit, die mir irgendwie nicht mehr gehört, weil ich mich auf Plattformen tummle, deren Algorithmen ich nicht verstehe und nicht beeinflussen kann, denen ich mich vielmehr unterwerfen muss. Heute keine Story gepostet? Morgen weniger Likes. Meine Follower-Entwicklung ist ein Zwei-Schritte-vor-ein-Schritt-zurück-Modell. Ich will nicht jeden Tag überdenken, welcher Inhalt nun gerade zu dieser oder jener Uhrzeit möglichst gut ausgespielt, mit möglichst hoher Reichweite gesegnet und dann auch noch mit möglichst vielen Herzchen, Daumen oder anderen Gefällt-mir-Bekundungen versehen wird.   Weiterlesen

Intermittierendes Fasten – Hunger, Laune, Denkvermögen

Wenn ich um 13 Uhr mein Frühstück auspacke, werde ich immer wieder gefragt, ob ich nicht längst verhungert sein müsste. Schließlich ist die letzte Mahlzeit dann schon 15 bis 16 Stunden her. Aber es gibt noch andere Annahmen, die getroffen werden von jenen, die das intermittierende Fasten bisher nicht selbst ausprobiert haben. Entsprechend häufig sehe ich mich mit den drei folgenden Fragen konfrontiert, zu denen ich euch gerne von meinen Erfahrungen berichten möchte:  Weiterlesen