Mein Fahrrad und ich – Intermezzo 2: Übergangslösung

Ohne Diggi ist alles doof. OK, das ist übertrieben. Aber der Arbeitsweg ist doof. Deshalb leiht die beste Freundin mir ihr altes Rad aus, weil es bei ihr eh nur im Keller verstaubt und niemand es kaufen möchte. Es sieht aus wie neu und ich habe ein superschlechtes Gewissen. Was, wenn auch dieses Fahrrad, das nicht mal mir gehört, in kürzester Zeit den Kölner Fahrraddieben zum Opfer fällt?  Weiterlesen

#bzfe18 – Wer sind die wahren Food-Influencer?

Wer das Internet nach Abnehmtipps, Rezepten oder Foodtrends durchforstet, kommt nicht dran vorbei: Auf unzähligen Blogs (wie auch hier bei mir) werden Empfehlungen kundgetan, Erfahrungen weitergegeben, Dogmen befohlen, gefährliche Halbwahrheiten propagiert. Denn nur, weil man einen Foodblog führt, heißt das noch lange nicht, dass man Ernährungsexperte ist.

Graphic Recording by Susanne Ferrari

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Ich wär so gern ein Yogi – Part 2: Meine Erfahrungen mit Ashtanga Yoga für Yoga-Anfänger

You are a different kind of beginner,“ sagt meine Lehrerin Katy nach der ersten Mysore Class, die ich morgens um 6 Uhr besuche. Sie meint damit, dass ich wenigstens schon mal den Sonnengruß A und B kann, weil ich den aus den Vinyasa Klassen kenne, die ich in den letzten Monaten besucht habe.

So unterschiedlich sind Vinyasa und Ashtanga nämlich nicht: Die Asanas, also die Posen, Figuren und Haltungen, heißen gleich und sehen auch gleich aus – mit dem Unterschied, dass die Finger beim Ashtanga immer zusammen sind, nicht gespreizt.   Weiterlesen

Bewegung im Alltag: Fahrradfahren ist mein Cardio

Als es letztens im Fitnessstudio um einen neuen Trainingsplan ging, fragte mich die Trainerin, welches Gerät ich fürs Cardio-Training bevorzuge. Da musste ich lachen, denn im Fitnessstudio möchte kein Cardio machen. Ich fahre jeden Tag fast 15 Kilometer mit dem Fahrrad – das ist mein Cardio.

30 Minuten hin, 30 wieder zurück. Und dann noch kleinere Wege drumherum. Das Fahrradfahren ist so leicht als Fortbewegungsmethode in den Alltag einzubauen – und dabei wirkt es gleichzeitig als  Stimmungsaufheller und Fitmacher. Passend zum heutigen, weltweit ersten UN-Weltfahrradtag habe ich für euch ein paar Infos zusammengetragen, die euch hoffentlich auch vom Radfahren überzeugen.

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Stadtradeln – mehr als nur Fahrradfahren. Nachhaltige Mobilität zum Earth Day 2018.

Heute ist der 22. April 2018.
Ein sonnig-warmer Tag, der sich in die ersten beinahe sommerlichen Tage dieses Jahres einreiht und dazu einlädt, zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, zu picknicken, ein Eis zu essen, Natur zu erleben. In Bonn stehen die Kirschbäume leuchtend-pink in voller Blüte und locken neben vielen neugierigen Touristen auch die Bonner Städter aus ihren Häusern.

Heute ist Earth Day.
Der steht in Deutschland als Tag der Erde dieses Jahr unter dem Motto „Nachhaltige Mobilität hat Zukunft – Tempo für die lebenswerte Verkehrswende“. Denn: Wir fahren in Deutschland zu viel mit dem Auto. Das ist schlecht für die Umwelt und hindert uns daran, die Klimaziele zu erreichen, die festgelegt wurden, damit wir auch in Zukunft – also nachhaltig – auf diesem einen Planeten, den wir unser Zuhause nennen, leben können.

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Frühstück bei Frau Kreuzberg

Seit ein paar Wochen weiß ich: Es gibt in Bonn einen Kreuzbergweg. Seitdem kenne ich auch das dort ansässige, kleine Café Frau Kreuzberg, das es im Übrigen schon seit etwa einem halben Jahr dort gibt. Trotz der etwas abgelegenen Lage ist der Besucherandrang groß – was absolut für das Café spricht. Zurecht, wie ich finde, nachdem ich dort einen lauschigen Vormittag mit Frühstück und Kaffee verbracht habe.

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Warum ich jetzt im Fitnessstudio trainiere – ein Vergleich: gemischtes Studio vs. Frauenfitness

Bestimmt vier Jahre habe ich kein Fitnessstudio betreten. Irgendwie fand ich das nicht zielführend und wohlgefühlt habe ich mich auch nur im Kursraum. Und da ich selbst mehrmals die Woche Kurse gebe, muss ich zugeben, dass ich kaum noch selber welche besuche. Dafür brauche ich also wirklich kein Abo im Fitnessstudio.

Wie kam es dann dazu, dass ich mich vor etwa einem halben Jahr entschieden habe, dem Studio doch noch mal eine Chance zu geben?

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