Freeletics Journey: »Schlank & straff«

Die Workout-App Freeletics wird immer zielgerichteter. Seit einem Jahr gibt es die sogenannten Trainingsjourneys. Sie sollen ein übergeordnetes Ziel verfolgen und gleichzeitig möglichst auf den einzelnen Nutzer zugeschnitten sein.

Als ich letztes Jahr nach einer neuen Herausforderung für mich suchte, kamen die neuen Journeys gerade recht. Ich buchte den Freeletics-Coach, eine kostenpflichtige Option in der App, die aufgrund eines Algorithmus errechnet, welche Workouts und welche Drills in welcher Reihenfolge und Intensität zu den eigenen Fortschritten passen.

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Yoga: On and off the mat

Wenn du in deiner Sequenz im Ashtanga-Yoga stecken bleibst, dann ist dein Körper nicht bereit für die nächste Asana. Was aber viel entscheidender ist: Dein Geist ist für die nächste Aufgabe nicht bereit.
Und die hat wahrscheinlich nichts mit Yoga zu tun. Sondern findet »off the mat« statt. Das hat meine Yoga-Lehrerin Katy mir schon oft gesagt, wenn ich mal nicht direkt weiterkam. Wenn ich mal nicht weiterkam, erstreckte sich aber bis jetzt nie über einen so langen Zeitraum.
 

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#90daysofaccountability – Review meiner Challenge

90 Tage Sport. Jeden Tag. Mein Ziel: Konsequenz. Den Sport wieder zur Gewohnheit zu machen. Für mich. Denn ich hatte in der ersten Jahreshälfte viele Ausreden gefunden, mich an manchen Tagen doch nicht mehr aufzuraffen, obwohl ich doch weiß, wie gut Sport mir tut.  

Im Mai startete ich meine Challenge, inspiriert von einer Fitnessinfluencerin aus Neuseeland, der ich schon ein paar Jahre auf Instagram folge. Sie hatte nämlich im Januar genau diese Challenge für sich selbst ins Leben gerufen – zwar mit einem ganz anderen Ziel, aber mit genauso viel Disziplin und Durchhaltevermögen wie ich es von mir während meiner Challenge erwartete.

90 Tage. So lange dauert es angeblich, eine Gewohnheit zum »Lifestyle« zu machen. Eine Gewohnheit so in den Alltag zu integrieren, dass man nicht mehr darüber nachdenkt, sondern einfach macht.

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Ich wär so gern ein Yogi – Part 2: Meine Erfahrungen mit Ashtanga Yoga für Yoga-Anfänger

You are a different kind of beginner,“ sagt meine Lehrerin Katy nach der ersten Mysore Class, die ich morgens um 6 Uhr besuche. Sie meint damit, dass ich wenigstens schon mal den Sonnengruß A und B kann, weil ich den aus den Vinyasa Klassen kenne, die ich in den letzten Monaten besucht habe.

So unterschiedlich sind Vinyasa und Ashtanga nämlich nicht: Die Asanas, also die Posen, Figuren und Haltungen, heißen gleich und sehen auch gleich aus – mit dem Unterschied, dass die Finger beim Ashtanga immer zusammen sind, nicht gespreizt.   Weiterlesen

Bewegung im Alltag: Fahrradfahren ist mein Cardio

Als es letztens im Fitnessstudio um einen neuen Trainingsplan ging, fragte mich die Trainerin, welches Gerät ich fürs Cardio-Training bevorzuge. Da musste ich lachen, denn im Fitnessstudio möchte kein Cardio machen. Ich fahre jeden Tag fast 15 Kilometer mit dem Fahrrad – das ist mein Cardio.

30 Minuten hin, 30 wieder zurück. Und dann noch kleinere Wege drumherum. Das Fahrradfahren ist so leicht als Fortbewegungsmethode in den Alltag einzubauen – und dabei wirkt es gleichzeitig als  Stimmungsaufheller und Fitmacher. Passend zum heutigen, weltweit ersten UN-Weltfahrradtag habe ich für euch ein paar Infos zusammengetragen, die euch hoffentlich auch vom Radfahren überzeugen.

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Stadtradeln – mehr als nur Fahrradfahren. Nachhaltige Mobilität zum Earth Day 2018.

Heute ist der 22. April 2018.
Ein sonnig-warmer Tag, der sich in die ersten beinahe sommerlichen Tage dieses Jahres einreiht und dazu einlädt, zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, zu picknicken, ein Eis zu essen, Natur zu erleben. In Bonn stehen die Kirschbäume leuchtend-pink in voller Blüte und locken neben vielen neugierigen Touristen auch die Bonner Städter aus ihren Häusern.

Heute ist Earth Day.
Der steht in Deutschland als Tag der Erde dieses Jahr unter dem Motto „Nachhaltige Mobilität hat Zukunft – Tempo für die lebenswerte Verkehrswende“. Denn: Wir fahren in Deutschland zu viel mit dem Auto. Das ist schlecht für die Umwelt und hindert uns daran, die Klimaziele zu erreichen, die festgelegt wurden, damit wir auch in Zukunft – also nachhaltig – auf diesem einen Planeten, den wir unser Zuhause nennen, leben können.

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Warum ich jetzt im Fitnessstudio trainiere – ein Vergleich: gemischtes Studio vs. Frauenfitness

Bestimmt vier Jahre habe ich kein Fitnessstudio betreten. Irgendwie fand ich das nicht zielführend und wohlgefühlt habe ich mich auch nur im Kursraum. Und da ich selbst mehrmals die Woche Kurse gebe, muss ich zugeben, dass ich kaum noch selber welche besuche. Dafür brauche ich also wirklich kein Abo im Fitnessstudio.

Wie kam es dann dazu, dass ich mich vor etwa einem halben Jahr entschieden habe, dem Studio doch noch mal eine Chance zu geben?

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Meine Frühsport-Routine

„Ich könnte das ja nicht. Selbst wenn ich um viertel vor sechs schon wach wäre, würde es mir niemals einfallen, dann schon Sport zu machen. Da kipp ich ja um“, sagt eine meiner Freundinnen, die mit Frühsport nicht viel anfangen kann. Was nicht an ihrer fehlenden Motivation liegt. Auch nicht daran, dass sie eigentlich eher Eule als Lerche ist. Sie weiß einfach nicht, wie sie ihren Körper dazu bewegen soll, sich früh morgens bereits einer Anstrengung auszusetzen, die sie genauso gut abends absolvieren kann. Als ich mit dem Frühsport angefangen habe, habe ich relativ schnell eine Routine entwickelt. Allerdings hatte ich auch nie Probleme, meinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Ja, die Workouts fielen mir anfangs schwerer und an so manchem Morgen bin ich weniger leistungsfähig als ich es vielleicht am Abend wäre, aber im Laufe der Zeit gewöhnt der Körper sich an so vieles. Es gibt allerdings auch immer Mittel und Wege, dem Körper bei der Umgewöhnung zu helfen:

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